Vitalpilze

Vitalpilze in der ganzheitlichen Lehre der traditionellen chinesischen Gesundheitskunde

Pilze gehören zu den faszinierendsten Lebewesen auf diesem Planeten. Nach weit verbreiteter Auffassung werden sie den Pflanzen zugerechnet. So können sie auch beim Obst- und Gemüsehändler beziehungsweise in den entsprechenden Abteilungen im Supermarkt gefunden werden. Das ist aber falsch. Tatsächlich sind Pilze keine Pflanzen, sondern bilden ihr eigenes Reich unter den Lebewesen mit einer näheren Verwandtschaft zu den Tieren. 

Exotische Pilze aber auch alte Bekannte

Traditionell spielen sie seit vorgeschichtlichen Zeiten eine große Rolle in der Volksheilkunde. Insbesondere in der alten chinesischen Medizin wird der inzwischen auch im Westen bekannte Shiitake (Lentinula edodes) hoch geschätzt. Ebenso berühmt in der Gesundheitskunde im Reich der Mitte sind aber auch viele Vertreter der eigentümlich aussehenden Cordyceps, der Hericium oder Stachelbärte von schon fast unwirklicher Erscheinung sowie der Ling Zhi, was im chinesischen in etwa "Geist-Pflanze" bedeutet. Letzterer heißt auch Glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum) und ist im deutschen Sprachraum vornehmlich unter seinem japanischen Namen Reishi bekannt. Zu den Vitalpilzen der altehrwürdigen chinesischen Gesundheitskunde gehören aber auch Pilze der Gattung Agaricus. Dies machen sich die meisten von uns gar nicht bewusst, denn hinter dem Agaricus verbirgt sich niemand anders als der auch in deutschen Küchen allgegenwärtige Egerling oder Champignon.

Als Trockenpilze oder in Pulverform

Zur ganzheitlichen Anwendung werden die Vitalpilze in der Regel schonend getrocknet. So sind sie lange haltbar und behalten doch alle ihre Wirkstoffe. Oft werden sie auch zu einem Pulver weiterverarbeitet, das dann in Kapseln oder Tabletten eingehen kann.


 
Vitalpilze
   
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