Paprika edelsüß

Paprika edelsüß

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Paprika (gemahlen) edelsüß

 

Paprika – als Gewürz darf es in keinem Gewürzregal fehlen, eignet es sich perfekt, um Fleisch- und Fischgerichten, Suppen, Geflügel, Saucen, Salaten, Käse- und Kartoffelgerichten, Eierspeisen oder auch Kräuterquark den richtigen Geschmack zu geben.

Paprika edelsüß aus Ungarn ist sehr bekannt und aufgrund seiner milden Schärfe sehr beliebt. Dieses Gewürzpulver wird durch Trocknen und Mahlen der Paprikafrüchte hergestellt. Je nach Paprikasorte und der damit verbundenen Schärfe wird Paprikapulver in unterschiedliche Schärfe-Kategorien eingeteilt. Die gebräuchlichsten Bezeichnungen sind in aufsteigender Reihenfolge: Delikatess, Edelsüß, Halbsüß, Rosen und Scharf/Hot.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g:
Energie: 1493 kJ/358 kcal
Gesamtfett: 13,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 2,1 g
Kohlenhydrate: 34,9 g
davon Zucker: 33,2 g
Ballaststoffe: 20,9 g
Eiweiß: 14,8 g
Salz: 0,086 g

Der Begriff Paprika steht bei uns sowohl für das Paprikagewürz als auch für die Paprikafrucht.... mehr

Der Begriff Paprika steht bei uns sowohl für das Paprikagewürz als auch für die Paprikafrucht. Die Gattung Paprika (Capsicum), die zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) gehört, umfasst allerdings weitaus mehr – die uns bekannteste und am weitesten verbreitete Art ist die Capsicum annuum. Zu ihr zählen auch Chilis und Peperoni. Im Übrigen werden die Pflanze und die Frucht gleichermaßen als Paprika bezeichnet. Insbesondere für die Frucht gibt es unterschiedliche Namen, die kennzeichnend für Schärfegrad, Größe und Farbei sind. Für die Schärfe verantwortlich ist der Stoff Capsaicin, dieser kommt in den meisten Paprika vor, jedoch in abweichender Konzentration.

Bestimmung der Schärfe

Im Jahre 1912 wurde ein Verfahren eingeführt, um die Schärfe von Paprika messen und vergleichen zu können. Diese Verfahren zur Bestimmung des Capsaicin-Gehalts wurde vom US-amerikanischen Pharmakologen Wilbur Lincoln Scoville (1865 – 1942) entwickelt und weist auf der sogenannten Scoville-Skala den Schärfegrad aus.

Die unterschiedlichen Paprikasorten können 0 und bis über 1 Million Scoville erreichen. Die Klassifizierungen reichen von mild (Gemüsepaprika) über pikant (Peperoni, Pasilla, Poblano, Rosenpaprika) und mittelscharf (Jalapeño, Wachspaprika) bis scharf (Cayenne, Thai-Chili, Serrano).

Anbaugebiete und Anwendung

Ursprünglich beheimatet sind die zahlreichen Paprikasorten in Mittelamerika (Mexiko bis Kolumbien). Dort zählt die Paprikapflanze zu den ältesten Kulturpflanzen. Durch Kolumbus gelangten erste Beschreibungen und die Pflanze selbst ca. 1514 nach Spanien. Man geht davon aus, dass diese Kulturpflanze nach erfolgreicher Kultivierung über die Türkei und Griechenland im 18. Jh. nach Ungarn kam. Da Paprikapflanzen in nahezu jedem Klima gedeihen werden sie mittlerweile weltweit kultiviert. Ein wirklich starkes Aroma bilden die Früchte jedoch nur in richtig warmen Klimazonen aus. Neben Spanien und Ungarn wird Paprika großflächig in Israel, USA (Kalifornien) und Brasilien angebaut.

Paprikapulver wird zum Würzen zahlreicher Saucen, Suppen, Marinaden etc. verwendet. Außerdem findet sich dieses schmackhafte Pulver in Ketchup, Gewürzmischungen, Mixed Pickles und Gewürzgurken wider. In der Heilkunde wird das Paprika-Pulver aufgrund seiner durchblutungsfördernden Eigenschaften gern bei der Herstellung von Wärmepflastern und –Salben eingesetzt. In der Volksmedizin vertraut man auf seine anregende Wirkung auf Verdauung, Kreislauf und Herz.

Rezeptvorschlag : Paprika-Hähnchen mit Reis und Gemüse Dieses Gericht ist äußerst lecker und... mehr

Rezeptvorschlag: Paprika-Hähnchen mit Reis und Gemüse

Dieses Gericht ist äußerst lecker und recht einfach in Zubereitung.

Sie benötigen für 4 Personen: 1 Hähnchen (oder Hühnchen) oder 4 Hähnchenschenkel

- 150 g durchwachsenen Speck
- 2 Zwiebeln
- 2 Zehen Knoblauch
- 1 Rote Paprika
- 2 Karotten
- 2 EL Paprika edelsüß
- 2 EL Tomatenmark
- 250 ml Fleischbrühe
- 200 g Sauerrahm
- Salz und Pfeffer
- Mehl

Das Hähnchen gut waschen, trocknen und in Portionen aufteilen. Die Stücke pfeffern und salzen und in Mehl wenden.

Speck wenn nötig in feine Scheiben schneiden und im Schmortopf langsam auslassen, Scheiben anschließen herausnehmen. Fleisch in dem Fett anbraten, wieder herausnehmen. Im gleichen Fett die zerkleinerten Zwiebeln, Paprika, in Streifen geschnittenen Karotten und Knoblauch andünsten, Paprika edelsüß und Hähnchenteile wieder hinzufügen. Nun langsam mit der Brühe aufgießen, Tomatenmark einrühren und das Ganze ca. 30 Minuten schmoren lassen. Den Sud später dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Sauerrahm einrühren.

Dazu eine große Portion Reis kochen, fertig.

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